Kanzlei Info-Broschüren

 

 

Mit unseren Informationsbroschüren Informieren wir umfassend zu verschiedenen Themen

 

  • Elektronisches Fahrtenbuch
    Ohne Fahrtenbuch ermittelt sich der Anteil der Privaten Nutzungdes Firmen-PKW nach der "1% Methode". Das kann sehr teuer kommen. Ein Fahrtenbuch kann sich sehr lohnen, ist aber aufwendig. Da hilft das elektronische Fahrtenbuch
    >>>mehr
     
  • Geringfügige Beschäftigung
    Minijob oder Kurzfristige Beschäftigung. Die "Spielregeln" sind recht kompliziert
    >>>mehr
     
  • Das Faktorverfahren
    Ehegatten können zwischen verschiedenen Steuerklassenkombi- nationen wählen. III/V oder IV/IV. Damit der niedriger verdienende Ehegatte nicht extrem hohe Abzüge hat, kann bei der Kombination IV/IV einen Faktor eintragen lassen.   >>>mehr

 

  • GmbH-GeschäftsführerIn
    Sie sind GeschäftsführerIn einer GmbH oder UG oder wollen es werden? Dann sollten Sie Ihre Rechte und Pflichten kennen. >>>mehr

 

  • Photovoltaik im Steuerrecht
    Sie betreiben eine PV-Anlage oder denken über eine Anschaffung nach? Hier finden Sie alle steuerlichen Regeln. >>>mehr

 

  • Das Haushaltsscheckverfahren
    Sie beschäftigen Personen in Ihrem privaten Haushalt? So erfüllen Sie alle gesetzlichen Verpflichtungen und nehmen die steuerlichen Förderungen wahr. >>>mehr

 

  • Fahrtenbuch
    Sie nutzen ein betriebliches Fahrzeug für private Zwecke? Das Fahrtenbuch spart Steuern. Wie Sie es richtig führen lesen Sie hier. >>>mehr

 

  • Die Erbschaftsteuerreform
    Die Reform der Erbschaft- und Schenkungsteuer 2009 hat ein Reihe von gravierenden Änderungen mit sich gebracht die wir Ihnen hier erläutern. >>>mehr

 

  • Praktische Tipps für Existenzgründer
    Sie wollen sich selbständig machen. Hier finden Sie erste Informationen. >>>mehr

 

  • Unternehmensnachfolge
    Sie möchten Ihr Unternehmen verkaufen oder an die nächste Generation weitergeben? Wie können Sie vorgehen? Unsere Broschüre gibt erste Antworten. >>>mehr

 

  • BilMoG
    Das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz stellt neue Regeln auf für die Bilanzierung nach Handels- und Steuerrecht. >>>mehr

 

  • Formales für Unternehmen
    Alle möglichen Vorschriften machen das Leben schwer. Welchen Inhalt müssen Belege haben, wie ist das mit Bewirtungen usw. >>>mehr

 

  • Gutscheine und Tankkarten
    Mit steuerbegünstigten Sachleistungen Lohnnebenkosten begrenzen >>>mehr

 

  • Besteuerung von Ferienimmobilien
    Die Ferienimmobilie im Steuerrecht >>>mehr

 

  • Vereinsfallen
    Tipps für den Vereinsalltag    >>>mehr

 

  • Digitale Betriebsprüfung
    Neue Möglichkeiten des Betriebsprüfers durch digitalen Zugriff auf Ihre Firmendaten. >>>mehr
     
  • E-Bilanz
    Zunkünftig müssen buchführungspflichtige Unternehmen ihre Bilanzen elektronisch an die Finanzverwaltung übertragen. >>>mehr

 

  • Minijobs und Gleitzone ab 2013
    Ab 2013 ändern sich die Entgeltsgrenzen, die Rentenversicherungspflicht und neue Übergangsregelungen sind zu beachten. >>>mehr

 

  • Steuergünstige Gehaltsbestandteile

    Von jedem Euro einer Gehaltserhöhung geht oft mehr als die Hälfte für Steuern und Sozialabgaben drauf. Dieser Aussicht auf verminderten Nettolohn können Arbeitnehmer und Arbeitgeber begegnen, indem sie steuerbegünstigte oder steuerfreie Gehaltsbestandteile aushandeln. Das ist auch für den Arbeitgeber interessant, da auf steuerfreie Zahlungen keine Sozialabgaben fällig werden, die ansonsten der Betrieb zur Hälfte trägt.

    Diese Mandanteninformation stellt 22 Möglichkeiten steuergünstiger Zuwendungen vor und gibt Ihnen einen Überblick über die jeweiligen Gestaltungsalternativen. Sollten sich umsatzsteuerliche Besonderheiten ergeben, wird gesondert darauf hingewiesen. Für eine individuelle Beratung stehen wir Ihnen natürlich gern zur Verfügung >>>mehr

 

  • Trinkgelder

    Gerade das Gastgewerbe ist voller steuerlicher Tücken. Sollten Trinkgelder steuerpflichtig werden könnte dies schnell zum aus für Minijobs führen.

    Mit dieser Information stellen wir Ihnen die rechtlichen Hintergründe vor. >>>mehr

 

  • Reisekosten ab 2014
    Mit der Reform des Reisekostenrechts zum 1. Januar 2014 ändert sich einiges. Die erste Tätigkeitsstätte löst den Begriff der regelmäßigen Arbeitsstätte ab Es wird nur noch zwei statt bisher drei Verpflegungs- pauschalen geben. Und auch bei der Dreimonatsfrist und den beruflich veranlassten Unterkunftskosten im Rahmen einer längerfristigen Auswärtstätigkeit bleibt kein Stein auf dem anderen. Die Broschüre informiert über die ab 1.1.2014 geltende Rechtslage
    >>>mehr

 

  • Kassenführung

    mit Vorliebe nimmt sich die Betriebsprüfung der Kasse an. Selbst kleine Fehler können dazu führen, dass die Ordnungsmäßigkeit der gesamten Buchführung in Frage gestellt wird.

     

    Die Folge können unliebsame Schätzungsverfahren sein, deren Anzahl in den letzten Jahren gestiegen ist. Zudem führen diese meistens zu Überbesteuerungen, weil hier auf Erfahrungswerte zurückgegriffen und nicht die tatsächliche Lage berücksichtigt wird. Auch die Qualität der Schätzungsverfahren hat sich durch den Einsatz von EDV-gestützten Kalkulationsprogrammen grundlegend verändert. Die Ergebnisse erreichen bisher nicht vorstellbare Dimensionen.

     

    Diesen Gefahren in der Betriebsprüfung gilt es gegenzusteuern. Unsere Checkliste hilft Ihnen dabei, mögliche Fehlerquellen in der Kassenbuchführung von vornherein auszuräumen.  >>>mehr

 

 


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Franz-Josef Tönnemann

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