Warum Sie sich jetzt mit dem Thema Rating nach Basel II beschäftigten sollten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Basel II ist Realität, Basel III steht an und wird von Kreditinstituten zunehmend bei der Unternehmensbewertung in Bezug auf die Kreditvergabe angewendet.

Was ist Rating nach Basel ll ?
Welchen Einfluss hat das Rating auf die Kreditvergabe durch die Banken ?

Die Höhe der Kreditzinsen ist in Zukunft noch stärker von der Bonität der Kreditnehmer abhängig. Grund dafür sind die vom Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht erarbeiteten Anforderungen und Vorschriften für Kredit- institute zur Vergabe von Unternehmenskrediten. Die Kreditinstitute setzen daher immer häufiger standardisierte Ratingverfahren ein (Rating = engl. Einschätzung, Bewertung), um die Kreditwürdigkeit von Unternehmen risikoorientiert zu bewerten. Dabei wird für jeden Kreditnehmer anhand einer Ratingnote die Ausfallwahrscheinlichkeit bestimmt. In Abhängigkeit von der Wahrscheinlichkeit eines Ausfalls wird dann entschieden, ob der Kunde überhaupt einen Kredit bekommt und - sofern dies bejaht wird - zu welchen Konditionen. Daraus ergeben sich folgende Zusammenhänge:

  • Gute Bonität bedeutet ein geringes Ausfallrisiko und bewirkt niedrige Zinsen,
  • schlechte Bonität bedeutet ein hohes Ausfallrisiko und bewirkt hohe Kreditzinsen oder Kreditablehnung.

 

Welche Faktoren beeinflussen die Ratingnote?

Bei der Ermittlung der Ratingnote werden zahlreiche Informationen über den Kreditnehmer ausgewertet. Die Ratingnote setzt sich im Wesentlichen aus zwei Bestandteilen zusammen:

  • Weiche bzw. qualitative Rating-Faktoren, sog. soft-facts,
  • Harte bzw. quantitative Rating-Faktoren, sog. hard-facts.

Zu den qualitativen Rating-Faktoren (soft-facts) gehören Einstufungen zur Bankbeziehung, Kontoführung. zur Nachfolgeregelung, zur Qualität des Managements, des Produktsortiments, der Marktstellung und der Organisation.

 

Die quantitativen Faktoren (hard-facts) betreffen die Eckdaten der Bilanzen und Ergebnisrechnungen. Die Ergebnisse beider Bereiche werden zu einer Gesamt-Ratingnote zusammengefasst, die dann Entscheidungsgrundlage für die Kreditvergabe und die Kreditkonditionen sind.

 

Bessere Zinskonditionen

Eine gute Ratingnote bedeutet bessere Zinskonditionen. Bedenken Sie, was z.B. eine Zinserhöhung von jährlich 3 % kosten würde. Höhere Kreditkosten = geringere Liquidität und geringerer Gewinn. Geringere Kreditkosten = höhere Liquidität und höherer Gewinn. Eine gute Ratingnote kann dem Unternehmen deutliche Wettbewerbsvorteile bringen.

 

Ein gutes Rating ist Marketing in eigener Sache!

Wir wollen zur Zukunftssicherung Ihres Unternehmens beitragen und Sie fit machen für das Rating durch Ihre Kreditinstitute.

 

 

 

Weiterführende Informationen

Checkliste Rating

Prüfen Sie Ihr Unternehmen mit unserer Checkliste nach Basel II

 

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